Donnerstag, 20. Dezember 2012

MATERIAL RADIKAL - WOHNDETAIL DAVID

"Der Blick zum Himmel ist mir besonders wichtig. Wenn ich in meinem Wohnzimmer auf der Couch sitze, dann möchte ich eine unversperrte Sicht nach draußen genießen können."


"Zuhause bedeutet für mich auch "Privatsphäre". Wenn ich zuhause angekommen bin, mache ich gerne die Tür hinter mir zu und denke "die Welt kann mich mal in Ruhe lassen."


"Leider kann man von der Küche aus nur beschränkt nach draußen schauen. Die Sicht wird von einem hohen Haus im Hinterhof versperrt."


"Ich mag es, wenn die Zimmer lichtdurchflutet sind. Deshalb habe ich überall so viele Lampen."


"Ich habe gerne alles im Überblick. Zuhause bedeutet für mich auch Gewohnheit und Vertrautheit. Wenn ich mich irgendwo fremd fühle, fühle ich mich nicht zuhause."


"nach meinem langen Arbeitstag brauche ich Ruhe und ein Zuhause, in dem ich meine Seele baumeln lassen kann."

Mittwoch, 19. Dezember 2012

MATERIAL RADIKAL - WOHNDETAIL WG

Nach der Schule sind die vier Freunde in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Tagsüber geht jeder seinen eigenen Weg, aber Abends treffen sie sich in der Küche, um gemeinsam Abend zu essen.

Gips in Plastiktüte gegossen
Ein zufälliges Relief, durchzogen von Wegen, entsteht


Fäden
Jede Farbe symbolisiert eine Person aus der WG und deren Tagesablauf. Es kommt hier und da zu Überkreuzungen. 
In der Mitte finden dann alle Fäden hoch konzentriert zusammen.


Drahtbahnen
Die verworrenen Drahtbahnen öffnen sich zur Mitte hin und finden hier ihren Ausgangspunkt als Symbol für die Küche der WG

MATERIAL RADIKAL - WOHNDETAIL DOMINIK



Für Dominik gibt es ein zentrales Thema: Die Musik. Sein gesamter Tagesablauf richtet sich danach und kommt immer wieder darauf zurück.





MATERIAL RADIKAL






















Dienstag, 18. Dezember 2012

WOHNPROFILE

VERSCHIEDENE MENSCHEN, VERSCHIEDENES WOHNEN

Dominik ist Ende 30 und liebt seinen Kiez. Sein größtes Hobby ist Musik machen und aufnehmen. Oft auch bei sich zu Hause in der WG, was oft für Streit mit dem Mitbewohner sorgt.

Nach einem Wohnungsbrand sind David und seine Familie nach Moabit gezogen. Ihm gefällt es hier sehr gut, über seinen Kiez, den Stephankiez, weiß er bestens Bescheid.

Die vier Freunde kennen sich schon sehr lange, deshalb ist es ihnen wichtig, sich trotz Unistress, nicht aus den Augen zu verlieren.
Sie versuchen, möglichst jeden Abend gemeinsam zu essen.

Aya wohnt erst seit einigen Jahren in Deutschland. Sie kommt aus Tel Aviv und möchte in Berlin ihr Jurastudium beenden.
Moabit findet sie eigentlich zu langweilig, aber so lange sie ihren Laptop bei sich hat, ist sie überall glücklich.